People to People – Homestay 2014

Unmittelbar zu Sommerferienbeginn begrüßten wir zum zehnten Mal amerikanische Highschool- Schülerinnen/Schüler im Rahmen des Projekts „People to People“ als unsere Gäste. Während einer dreiwöchigen Europareise möchten amerikanische Highschool- Schülerinnen/Schüler auch gleichaltrige europäische Jugendliche kennen lernen. Deswegen verbringen sie drei Tage bei österreichischen Gastfamilien. Wie ein amerikanischer Jugendlicher und eine Schülerin bzw. ein Schüler unserer Schule diesen sogenannten Homestay erlebt haben, darüber geben die anschließenden Kurzberichte Aufschluss.
Auch am Ende des heurigen Schuljahres besteht für Schülerinnen/Schüler der zweiten bis zur vierten Klasse Unterstufe sowie der 5. Klassen (WRG und ORG) wieder die Möglichkeit, einen amerikanischen Gast bei sich aufzunehmen, der voraussichtliche Termin ist: 2. – 5. Juli 2015. Für nähere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mag.a Adelheid Kern

 

Thank you!

As our bus drove up to the parking lot, we couldn’t help but get a little anxious. We only had a few minutes before we all separated and left with our various families to live in their homes for the weekend. Everyone was hoping that their family would be awesome. When my name was called, I got off the bus and met my home stay brother, Florin, who just so happened to be wearing a Hawaii shirt and his mom who would shelter me for the duration of my visit. Mrs. Ingrid said that they lived in a relatively small town known as Eberstalzell, and at first I was worried that being in such a small town would be slightly boring. This worry soon disappeared.
I can not recall a time where I have had as much fun and peace as I did in that one weekend. When my brother and I would walk around, everyone would greet us, and each person was hospitable even though I was a complete stranger. I truly felt at home. From the football matches that we had in the park to the annual festival with vendors and carnival rides, I made a great deal of memories that will stay with me for a lifetime. I know for certain that my football skills have definitely advanced after being beaten multiple times by kids half my age.
The Kelmendi family was very generous to me. They made excellent meals and showed me how Austrians live their lives. The simplicity of it made me quite envious. One of my favorite things was the walks we would take through the forests and hills when we would simply admire everything without the presence of loud music or talk. I will be forever thankful to Florin and the rest of my family for the experience I had. It was one of the best ones in my life, and I will never forget it!
Noah McNally, Louisiana

Schwerer Abschied

Als wir am letzten Schultag pünktlich um vier vor unserer Schule standen, war die Vorfreude schon groß auf unsere amerikanische Gastschülerin. Meine „Homestay-Schwester“ hieß
Jaelynn und kam aus New Orleans.
Auch wenn es anstrengend war, fast drei Tage nur Englisch zu sprechen, so bin ich mir sicher, dass es mir etwas gebracht hat, und ich würde gerne wieder eine amerikanische Gastschülerin aufnehmen. Der Tag der Verabschiedung war für uns alle kein leichter, da wir Jaelynn so richtig ins Herz geschlossen hatten. Gott sei Dank habe ich noch Kontakt mit Jaelynn, ich schreibe ihr fast jeden Tag.
Magdalena Hilgarth., 3A

Amerikaner bei uns

Unsere Eltern sind schon immer sehr gastfreundlich gewesen und waren schon im Vorhinein bereit, gleich zwei Amerikaner einzuladen. Wir waren gespannt, wie sie sind. Nick, ein sehr schlanker und redegewandter Junge, wie auch sein etwas kleinerer Kollege Ashton kamen aus New Orleans. Kaum zu glauben, aber beide aßen frisches, gesundes, österreichisches Essen und Obst lieber als Fastfood! Gemeinsam mit meiner Schwester Elisabeth unternahmen wir zweimal eine Radtour. An den heißen Nachmittagen hüpften wir immer ins Schwimmbad und zu viert spielten wir eine Art Versteckspiel, genannt „Marko Polo“, im Wasser, welches wir von den beiden erklärt bekommen hatten – natürlich auf Englisch!
Ich denke, dass Nick und Ashton viel über Österreich erfahren haben und wir im Gegenzug von den Amerikanern. Sicherlich haben die Gastschüler eine lustige Zeit hier in Wels verbracht und wir werden auch nächstes Jahr wieder Amerikaner bei uns aufnehmen.

Moritz Allmer, 5A

Gallery image
Gallery image
Gallery image